MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.












Menschlich. Kompetent. Nah.
Wir sind der kreative, innovative und effiziente Partner der (kreisfreien) Städte und Kreise im Rheinland. Vor allem aber sind wir für die Menschen im Rheinland da. Denn durch gegenseitige Wertschätzung und Respekt prägen wir als Team nicht nur unsere Zusammenarbeit, sondern auch das Miteinander aller Menschen im Rheinland.
Ob in der Medizin, Therapie, Pflege, Pädagogik, Verwaltung, in den Bereichen Medien und Kommunikation, IT und Digitales, Ingenieurwesen, Architektur und Technik, Hauswirtschaft und Handwerk oder der Kultur und Wissenschaft – als Arbeitgeber beschäftigen, entwickeln und fördern wir ein breitgefächertes Spektrum an Kompetenzen. Mit über 140 Einrichtungen, Dienststellen, und Eigenbetrieben ist sicher auch in Ihrer Nähe ein spannender Arbeitsbereich dabei.
Nachwuchsgewinnung und -förderung wird beim LVR ebenfalls groß geschrieben. Der LVR bildet in 30 verschiedenen Berufsbildern in den Bereichen Verwaltung, IT, gewerbliche-technische Berufe, handwerkliche Berufe, pflegerische und soziale Berufe aus. Duale Studiengänge werden in den Fachrichtungen Verwaltung, IT und Gesundheitsmanagement angeboten.
Qualität für Menschen
In einer Zeit, die von globalen Herausforderungen und sozialem Wandel geprägt ist, wird die aktive Gestaltung einer vielfältigen und inklusiven Gesellschaft immer wichtiger. Vielfalt in der Gesellschaft zu ermöglichen und zu verwirklichen heißt, jeden Menschen mit seinen individuellen Stärken wahrzunehmen, anzuerkennen und ihn bedürfnisorientiert zu unterstützen. Dafür stehen wir beim LVR.
Erfahren Sie jetzt mehr über unsere Angebote für die 9,8 Millionen Menschen im Rheinland:
Wir bieten Ihnen ein vielfältiges Fortbildungsprogramm an. So bieten wir jedes Jahr ein neues Seminarprogramm, in dem diverse Fortbildungen, Workshops und Trainings angeboten werden (bspw. zu den Themen Moderation, Präsentation, Gesundheit). Außerdem sorgen wir mit unseren Fortbildungen im IT-Bereich dafür, dass Ihnen die zunehmende Digitalisierung den Arbeitsalltag erleichtert. Für Weiterbildungen stellen wir Sie gerne frei.
Neben diesen vielseitigen Fortbildungsoptionen bieten wir Ihnen auch zahlreiche weitere Perspektiven im LVR. Gerade im medizinischen Bereich können Sie bei uns vielfältige modulare Qualifizierungen sowie Aus- und Fortbildungen machen. Aber auch in allen anderen Fachbereichen gilt: Wir sind gern aktiv an Ihrer Seite, um Sie fachlich dorthin zu entwickeln, wo Sie hinwollen. Vielleicht mit einem weiterführenden Studium? Zudem bieten wir innerhalb des LVR vielfältige Aufstiegs- und Karriereoptionen, die wir gern in regelmäßigen Entwicklungsgesprächen mit Ihnen besprechen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.833 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Privatleben und Beruf
Uns ist bewusst, dass Sie auch außerhalb Ihrer Arbeit Interessen nachgehen und Verantwortung tragen. Wo es möglich ist, bieten wie flexible Arbeitszeiten und verschiedene Dienstplanmodelle an sowie die Option, im Homeoffice zu arbeiten. Darüber hinaus unterstützen wir Sie gerne mit lebensphasenorientierten Beratungsangeboten. Durch unsere zahlreichen Standorte haben Sie die Möglichkeit nah an Ihrem Wohnort zu arbeiten. An manchen Standorten bieten wir Ihnen zudem Betreuungsangebote in betriebsnahen Kindertagesstätten.
Sicherer Arbeitsplatz
Der LVR bietet Ihnen die Stabilität eines Kommunalverbandes mit rund 21.000 Beschäftigten sowie einer engagierten Personalvertretung und damit eine sichere Tätigkeit in einem offenen, familiären und gesellschaftsrelevanten Arbeitsumfeld. Wir wünschen uns eine langfristige Zusammenarbeit mit Ihnen. Damit unterstützen wir gern aktiv Ihre langfristige Planungssicherheit.
Finanzielle Absicherung
Ihre Expertise ist der Schlüssel für unseren Erfolg. Daher bieten wir Ihnen, neben einem tariflichen Gehalt, zusätzliche Leistungen, wie zum Beispiel eine Jahressonderzahlung und eine betriebliche Zusatzversorgung, um Ihnen eine bestmögliche finanzielle Sicherheit zu gewährleisten.
Kommunikation auf Augenhöhe
Unabhängig von Hierarchien begegnen wir uns mit gegenseitiger Wertschätzung und Respekt. Wir suchen und schaffen Räume für Dialog und Wissenstransfer in allen unseren Arbeitsbereichen. Dabei nehmen wir Sie gerne mit in diesen spannenden Austausch.
Langfristige, vielseitige Perspektiven
Wir wollen langfristig mit Ihnen zusammenarbeiten. Wir definieren gemeinsam mit Ihnen individuelle Ziele und unterstützen Sie in regelmäßigen Gesprächen mit Ihren Vorgesetzten dabei, diese Ziele zu erreichen.
Förderung von Führungskräften
Uns ist es wichtig, unsere Mitarbeitenden aktiv zu fördern und dabei auch Ihr Führungspotential zu entwickeln. Eines unserer Programme in dem Bereich ist z. B. das Mentoringprogramm FliP („Führung leben im Pflegedienst“). Hier begleiten und beraten langjährige Führungskräfte aus der Pflege über 18 Monate hinweg Nachwuchspfleger*innen mit ersten Führungserfahrungen in unternehmensübergreifenden Tandems. Ein weiteres Programm, das LVR-Führungskräfte-Curriculum, richtet sich an alle LVR-Führungskräfte mit Ausnahme des LVR-Klinikverbunds und des Verbunds Heilpädagogischer Hilfen. Es besteht aus verpflichtenden und Wahlpflicht-Modulen der Kompetenzbereiche Haltung, Handlung, Entwicklung und (Führungs-)Wissen und dient dazu, Sie als Führungskraft in Ihrer individuellen Weiterentwicklung zu unterstützen. Auch in anderen Fachbereichen bieten wir Programme zur Führungskräfteentwicklung an – sprechen Sie uns einfach an.
Forschung & Lehre
Unsere Kliniken und unser LVR-Institut für Forschung und Bildung engagieren sich intensiv in der Forschung, um die verschiedenen Krankheiten unserer Patient*innen besser zu verstehen und Fortschritte in der Diagnostik und Therapie zu erreichen. Die Ergebnisse aus den unterschiedlichen Studien, sind für alle unsere Mitarbeitenden zugänglich und fließen standortübergreifend in den praktischen Klinikalltag ein.
Kultur erleben
Alle unsere Mitarbeitenden erhalten freien Eintritt in sämtliche LVR-Museen. In Dauer- und Wechselausstellungen bieten wir Ihnen hier abwechslungsreiche Themen und zielgruppengerechte Programme für Bildung und Freizeit. Die Museen des LVR sind weitgehend barrierefrei und machen für Menschen mit Behinderungen besondere Angebote.
Corporate Benefits
In Zusammenarbeit mit einer Vielzahl teilnehmender Marken bieten wir Ihnen verschiedene Vergünstigungen auf Produkte und Dienstleistungen von namhaften Anbietern aus den Bereichen Sport, Mode, Freizeit oder Technik.
Je nach Arbeitsbereich und Standort bieten wir Ihnen zusätzlich noch weitere Vorteile, wie beispielsweise Belegplätze in Kindertageseinrichtungen.
Als Arbeitgeber sehen wir uns als Wegebereiter, Unterstützer und Möglichmacher für unsere Mitarbeitenden. Für Sie sind wir richtungsweisend und verbindlich, leistungsstark und innovativ, vielfältig und inklusiv. Uns liegen dabei besonders die Arbeitsplatzsicherheit, die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben, die Entwicklungsmöglichkeit und die Vielfalt unserer Mitarbeitenden am Herzen.
Gerne bieten wir Ihnen zahlreiche Vorteile, fördern Ihre Stärken und gestalten unsere Zusammenarbeit mit ehrlichem Interesse an Ihren individuellen Bedürfnissen.
Wir bieten generell Stellen in folgenden Arbeitswelten:
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Landschaftsverband Rheinland.
Um Ihre Bewerbung schnell bearbeiten zu können, benötigen wir
- Ihren Lebenslauf,
- Abschlusszeugnisse (letzte aktuelle Schul-, Ausbildungs- und/oder Studienzeugnisse)
- sowie ein aktuelles Arbeitszeugnis/eine aktuelle dienstliche Beurteilung
- idealerweise stellen Sie zudem Ihre Motivation in einem kurzen Anschreiben dar
Falls Sie Ihren Ausbildungs-/Studienabschluss im Ausland erlangt haben, fügen Sie bitte einen Nachweis über die Gleichwertigkeitsfeststellung/Anerkennung der führ Ihren Berufsabschluss zuständigen Stelle bei. Weitere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte dem Wirtschafts-Service-Portal.NRW.
Je nach Position können auch weitere Zertifikate sinnvoll sein. Im Sinne der Chancengleichheit bitten wir Sie um deutschsprachige Unterlagen bzw. um eine Übersetzung Ihrer Unterlagen.
Wenn Sie sich auf eine Stelle beim LVR bewerben, erhalten die dafür zuständigen Fachverantwortlichen und Recruiter*innen sowie die zuständigen Personalvertretungen Einblick in Ihre Daten. Außer diesen Personen können nur Sie selbst auf Ihre Daten zugreifen und diese verändern, ergänzen oder löschen.
Loggen Sie sich in unserem Bewerbenden-Management-System ein. Dort können Sie den aktuellen Status Ihrer Bewerbung einsehen. Über alle weiteren Schritte im Bewerbungsverfahren werden Sie außerdem per E-Mail informiert.
Loggen Sie sich dazu im Bewerbenden-Management-System ein. Dort haben Sie die Möglichkeit, Ihre Bewerbung separat per Mausklick zu löschen bzw. zurückzuziehen. Auf Ihr Profil können Sie nach dem Löschen einer Bewerbung weiterhin zugreifen. Möchten Sie auch Ihr Profil löschen, müssen Sie das separat tun.
Unserem Stellenmarkt können Sie entnehmen, bei welchen Bereichen eine Initiativbewerbung möglich ist. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit sich über unseren Stellenmarkt jobs.lvr.de einen individuellen Newsletter einzurichten. Dieser informiert Sie dann laufend über unsere aktuellen Stellenangebote, die zu Ihrem Jobprofil passen.
Klicken Sie dazu auf den Menüpunkt „Job Abo“. Hier können Sie Suchkriterien definieren und so festlegen, über welche Stellenangebote Sie ab sofort per E-Mail oder RSS-Feed informiert werden wollen.
Sofern im Einladungsschreiben kein weiterer Hinweis steht, brauchen Sie nichts mitzubringen.
Im Vorstellungsgespräch erwarten Sie Vertreter*innen des LVR-Standortes, für den Sie sich beworben haben (z. B. Führungskräfte, Recruiter*innen/Personaler*innen, Personal-/Schwerbehindertenvertretung, Gleichstellungsbeauftragte).
Dienstausfälle sowie Reisekosten oder Übernachtungskosten können wir leider nicht erstatten.
Der LVR erfüllt im gesamten Rheinland Aufgaben in der Behinderten- und Jugendhilfe sowie in der Psychiatrie und der Kultur. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden.
Ich arbeite gerne beim LVR, weil hier nicht nur über gesellschaftliche Verantwortung gesprochen wird, sondern sie im Arbeitsalltag tatsächlich gelebt wird. Besonders schätze ich, dass die Arbeit einen klaren Sinn hat: Viele Aufgaben tragen unmittelbar dazu bei, Menschen zu unterstützen, Teilhabe zu ermöglichen und wichtige soziale Strukturen zu stärken. Dieses Gefühl, mit der eigenen Arbeit etwas Sinnvolles für die Gesellschaft zu leisten, motiviert sehr.
Erfahrungen im Klinikalltag
Die Arbeit in der LVR-Klinik Bonn bietet einen guten Einblick in den psychiatrischen Klinikbetrieb. Das Team arbeitet meist professionell zusammen und die Aufgaben sind abwechslungsreich. Wie in vielen Kliniken gibt es Phasen mit hoher Arbeitsbelastung. Insgesamt ein strukturierter Arbeitsplatz mit typischen Herausforderungen im Gesundheitswesen.
Besonders positiv finde ich die Unterstützung durch die Kollegen und die angenehme Arbeitsatmosphäre. Man bekommt die Möglichkeit, viele praktische Erfahrungen zu sammeln und sich weiterzuentwickeln. Außerdem wird auf persönliche Situationen Rücksicht genommen, sodass sich auch ein Teilzeitstudium und die Organisation mit Kindern gut mit der Arbeit vereinbaren lassen.
Gut am Arbeitgeber finde ich vor allem die verlässlichen Arbeitszeiten, die sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sowie den respektvollen Umgang im Team. Besonders positiv sind außerdem die sicheren Rahmenbedingungen des öffentlichen Dienstes, die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und die abwechslungsreichen Aufgabenbereiche.
Meine persönlichen negativen Erfahrungen beschränken sich auf das Verhalten einer einzelnen Führungskraft und zwei Mitarbeiter*innen. Ich möchte daher nicht den gesamten LVR verurteilen. Besonders kritisch sehe ich jedoch, dass diese Situation intern offenbar weitgehend unbeachtet blieb und kein aktives Interesse an einer Klärung erkennbar war. Es stellt sich die Frage, warum solche Vorkommnisse nicht geprüft werden, obwohl das Unternehmen doch qualifizierte Mitarbeitende sucht und daran interessiert sein sollte, ein faires Arbeitsumfeld zu gewährleisten.
die festgebackenen Arbeitsorganisationsstrukturen sind teilweise desaströs, dysfunktional und nicht geeignet für Menschen die "leisten" wollen. Die unfassbar langatmigen Entscheidungsphasen sind eine Witz. Im November wird darüber geredet ob "KI" eine Chance ist oder Gefahren birgt ...... Stattdessen sollte der LVR intern schon lange damit beschäftigt sein wie "KI" produktiv eingesetzt werden kann ohne eben eine Gefahr zu sein. Es tut physisch weh zu sehen man sich hier mit gefesselten Beinen am Marathon beteiligen will.
Dienstplanung weit 0ber das vertraglich vereinbarte Volumen hinaus. Ständige Anrufe in der Freizeit ob man arbeiten kommen kann. Unter Druck setzen der Kollegen einzispringen mit unlauteren Mitteln wie schlechtes Gewissen einreden, ständiges Nachfragen ob man nicht doch kann obwohl lange beantwortet. Regelmäßig stimmen Abrechungen und iststunden der Kollen nicht.
Mittlere und obere Führungsebene ist eine Katastrophe. Keinerlei Wertschätzung. Anliegen werden ausgesessen. Dinge, die in anderen Kliniken ganz normal und arbeitsrechtlich vollkommen richtig sind, werden hier gerne nicht beachtet. Hier wird im großen Stil auf Kosten des Personals gespart.
Fördert auch Stellen im mittleren Dienst.
Seit flexibel in der Besetzung von Stellen hinsichtlich der Abschlüsse, die Jemand vorweisen kann. Arbeitserfahrung und Einsatz für den Arbeitgeber sind ebenfalls etwas wert.
Bitte keine Zeitverträge mehr mit wiederholter Verlängerung, obwohl schon klar ist, dass es keine Perspektive geben wird. Gerade für Menschen mit Familie ist das ein unhaltbarer Zustand, und auf der anderen Seite dann klagen, dass es überall an Personal mangelt und die Arbeit dann auf noch wenige Köpfe verteilt werden ...
Trotz der insgesamt sehr positiven Erfahrungen gibt es in einzelnen Bereichen noch Entwicklungspotenzial. Die begonnenen Digitalisierungsprozesse sind ein wichtiger und richtiger Schritt, könnten jedoch stellenweise noch konsequenter und zügiger umgesetzt werden, um Arbeitsabläufe weiter zu vereinfachen und Doppelstrukturen langfristig zu vermeiden.
Bei größeren organisatorischen Veränderungen wäre es zudem hilfreich, Hintergründe und Entscheidungswege noch transparenter zu kommunizieren, damit alle Mitarbeitenden frühzeitig abgeholt und eingebunden werden.
Darüber hinaus könnten mögliche Karrierepfade innerhalb der Organisation noch klarer aufgezeigt werden, damit Entwicklungsperspektiven für Mitarbeitende ...
- Extra Leistungen entgeltlich bezahlen
- Zusätzliche freie Tage bei längerer Gesundheit oder nicht Rauchen
- Aufrüstzeiten wieder einführen. Die Abschaffung ist ein falsches Signal zur Einsparung von Geldern beim LVR geworden. Unzufriedenheit in kurzer Zeit gestiegen.
- Ansprechpartner für Monatsabrechnungen. Derzeit nur wenig bis keine Fachpersonen die sich die Zeit nehmen eine Solche Aufgabe zu übernehmen. Derzeitige Angebote sind nicht ausreichen bis hin zu schlecht organisiert.
- EDV auf einen besseren und aktuelleren Stand bringen. Ladezeiten zum bearbeiten teils ...
Der am besten bewertete Faktor von Landschaftsverband Rheinland ist Gleichberechtigung mit 4,2 Punkten (basierend auf 300 Bewertungen).
Aus meiner Sicht sind die Aufgabenverteilung, die Verantwortungsbereiche, sowie die Verteilung der Gehälter gleichermaßen aufgeteilt. Jedoch gibt es einzelne Situationen z.B. im Alarmfall, in denen Frauen aufgrund ihres Geschlechts / Körperbau weniger leisten müssen. Begründung ist die Sicherheit einzelner Alarmgruppenteilnehmer. Jedoch sollte in Solchen Fällen eine Zulage existieren. Männliche Kollegen zeigen hierbei einen deutlich höheren Einsatz und damit verbundenen unvermeidlichen Körpereinsatz. Dies könnte auch zu einer höheren Beteiligung an den Alarmgruppen führen. Dies wiederum kann zu mehr Sicherheit führen.
Der LVR verfügt über eine Gleichstellungsbeauftragte, die jederzeit ein offenes Ohr für Anliegen hat. Gleichberechtigung und ein respektvoller Umgang miteinander haben im Arbeitsalltag einen hohen Stellenwert.
Aus meiner Wahrnehmung als Mann ist die Gleichberechtigung im LVR auf einem sehr guten Weg, dies kann eine Frau jedoch weitaus besser beurteilen als ich.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Herkunft oder Hintergrund respektvoll behandelt. Vielfalt wird grundsätzlich gelebt.
Es gibt einige Frauen in Führungspositionen, aber die müssen sich entsprechend beweisen, daher ist definitiv Luft nach oben
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Landschaftsverband Rheinland ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 499 Bewertungen).
Die Kommunikation der von den Führungskräften implizierten Teamkultur ab, Abteilungsübergreifend ist die Kommunikation eher als mangelhaft zu beschreiben, da wichtige Informationen erst sehr spät an die die jeweiligen diese betreffenden Arbeitnehmer gelangen, und es häufig vorkommt, dass diese Informationen von der dafür verantwortlichen Ebene nicht selten zuerst nach "außen" in die Öffentlichkeit kommuniziert werden. Arbeitnehmer werden hiervon nicht selten überrascht
Oft von oben herab, selten auf Augenhöhe. Es wurde auch schon mal mit gedroht. Fachliche Expertise wird oft von nicht anerkannt, schlicht Ignoriert oder klein geredet. Teilweise werden auch mal Informationen zurückgehalten um sie dann bei bestimmter Gelegenheit zum Vorwurf zu machen. Das empfinde ich objektiv ebenfalls als höchst unprofessionell und dysfunktional.
Funktioniert nicht optimal.
Dies liegt zum einen an der Distanz zu den Kollegen und Kolleginnen durch Homeoffice und erschwerend an der -oft defekten- Telefonanlage.
Vieles wird/muss über Email geregelt/werden. Dies ist aber eindeutig nicht das gleiche, wie eine persönliche Ansprache.
In unregelmäßigen Abständen fanden Besprechungen statt, in welchen der neueste Stand der Dinge dargelegt wurde. Allerdings fanden diese nur vereinzelt statt, sodass die Mitarbeitenden oft im Unklaren über anstehende Veränderungen, Neuerungen etc. waren.
Die Kommunikation gestaltet sich als schwierig. Infomationen erhält man unvollständig. Falsche Infomationen werden nicht immer korrigiert. Durch die verschiedenen Abteilungen gestaltet sich die Kommunikation, bezüglich der Zuständigkeit als schwierig.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 439 Bewertungen).
Es werden sehr viele sehr unterschiedliche Seminare angeboten. Aber wahrer Aufstieg scheitert wirklich an jeder noch so kleinen Hürde. Es werden Perspektiven in Aussicht gestellt, deren Verwirklichung ewig dauert und am Ende dann doch an Formalitäten scheitert. Ein abgeschlossenes Studium ist nicht wirklich etwas wert, sofern es nicht Jura, Wirtschaftswissenschaft oder Verwaltungswissenschaft ist und der mittlere Dienst auf dessen Schultern der Verband getragen wird, wird sukzessive verdrängt.
Weiterentwicklung wird hier aktiv gefördert. Es gibt eine große Auswahl an Seminaren und Webinaren, mit denen man sein fachliches und persönliches Wissen stetig erweitern kann. Die Führungskräfte unterstützen individuelle Entwicklungsziele und ermutigen dazu, das eigene Potenzial auszuschöpfen. Wer sich engagiert und weiterkommen möchte, bekommt hier die passenden Möglichkeiten und Perspektiven geboten.
Gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Es gibt zahlreiche Fortbildungsangebote und Weiterqualifizierungsprogramme wie die Modulare Qualifizierung und einen geförderten Master für den Aufstieg in den h.D. sowie Möglichkeiten zum Aufstieg vom m.D. in den g.D.
Wer sich nicht selbst intensiv drum kümmert oder einen Förderer auf höherer Ebene hat kommt nicht weit. Der Verwandtschaftsverband lässt grüßen. Intern nur notdürftige Fortbildungen, meistens sinnlose Führungskräfte-Seminare.
Viele Weiterbildungsoptionen einerseits; andererseits werden auch hoch angesehene berufsbegleitende Abschlüsse nicht unbedingt anerkannt und münden keinesfalls in eine automatische Entwicklungschance.